DOLORMIN für Frauen Tabletten

DOLORMIN für Frauen Tabletten
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Art.Nr.:
02434091
Packungsinhalt:
20 St Tabletten
Abgabehinweis:
Rezeptfrei
Produkt von:
Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Reimport
nein
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2-3 Tage
Verfügbarkeit:
5
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Anwendungsgebiete:
Schmerzhafte Beschwerden während der Regelblutung (primäre Dysmenorrhoe).


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff Naproxen oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels • Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit • ungeklärten Blutbildungsstörungen • Magen- oder Darmgeschwüren • Mädchen unter 12 Jahren, da die Einzeldosis zu hoch ist. Besondere Vorsicht ist erforderlich bei: • induzierbaren Porphyrien • systemischem Lupus erythematodes und Mischkollagenosen • Magen-Darm-Beschwerden, Magen- oder Darm-Geschwüren in der Anamnese, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn in der Anamnese • Hypertonie oder Herzinsuffizienz • Schädigung der Niere • schweren Störungen der Leberfunktion • Blutgerinnungsstörungen • Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (Anwendung von Naproxen nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht). Schwangerschaft und Stillzeit: • Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Da der Einfluss einer Prostaglandinsynthesehemmung auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Naproxen in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist Naproxen kontraindiziert. Aufgrund des Wirkungsmechanismus könnte es zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, vorzeitigem Verschluss des Duktus arteriosus Botalli, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Ödembildung bei der Mutter kommen. • Der Wirkstoff Naproxen geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein.


Anwendung:
Der empfohlene Tagesdosisbereich liegt für Erwachsene, je nach Art und Schwere der Erkrankung bei bis zu 750 mg Naproxen (bis zu 3 Tabletten) pro Tag, verteilt auf mehrere Einzelgaben. Die Erstdosis sollte höchstens 500 mg Naproxen (2 Tabletten) betragen, folgende Einzeldosen höchstens 250 mg Naproxen (1 Tablette). Die Behandlung beginnt beim Einsetzen der Beschwerden mit einer erstmaligen Einnahme von 2 Tabletten, danach, je nach Stärke der Beschwerden, alle 6 bis 8 Stunden 1 Tablette, maximal 3 Tabletten pro Tag. Art und Dauer der Anwendung: • Die Tabletten werden unzerkaut, mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) und möglichst vor den Mahlzeiten eingenommen. • Die Einnahme zu den Mahlzeiten kann zu einer verzögerten Resorption führen. • Die Tabletten sollen nicht im Liegen eingenommen werden. • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild. Die Behandlung sollte jedoch wenige Tage nicht überschreiten. Bestehen die Beschwerden über diesen Zeitraum hinaus, ist deren Abklärung durch einen Arzt erforderlich. Hinweise: • Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.


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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist