LAXOFALK Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Beutel

LAXOFALK Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Beutel
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Art.Nr.:
01641178
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50 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
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Produkt von:
Dr. Falk Pharma GmbH
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Anwendungsgebiete:
Chronische Obstiption bei Erwachsenen. Hinweis: Im allgemeinen wird eine medikamentöse Behandlung der Obstipation nur empfohlen, wenn mit langfristigen Maßnahmen, wie der Veränderung der Ernährung (ballast- und quellstoffreiche Kost sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr) und des Lebensstils (z.B. ausreichende körperliche Bewegung) kein oder noch kein ausreichender Erfolg erzielt werden kann.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • bekannter Überempfindlichkeit gegen Macrogole (Polyethylenglykole) • abdominalen Schmerzen unklarer Ursache • bestimmten Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie: -- okklusivem oder subokklusivem Syndrom -- Perforation oder Gefahr einer Perforation -- chronischen Darmentzündungen wie Morbus Crohn oder Kolitis ulcerosa -- toxischem Megacolon. Bei Patienten, die zur Störung im Wasser- und Elektrolythaushalt neigen (Herz-, Leber- oder Niereninsuffizienz, Einnahme von Diuretika), sollten die Anwendung von Macrogol nur auf ausdrücklicher ärztlicher Anweisung und mit erhöhter Vorsicht erfolgen. Bei diesen Patienten ist bei Auftreten von Durchfällen eine Kontrolle des Wasser- bzw. Elektrolythaushaltes angezeigt. Das Arzneimittel sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrung vorliegen. Bei älteren Menschen sollte das Arzneimittel nur unter erhöhter Vorsicht angewendet werden, da ältere Menschen erfahrungsgemäß empfindlicher auf mögliche unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln reagieren. Dies ist besonders bei Auftreten von Durchfällen und einer möglichen Störung des Wassers- und Elektrolythaushaltes zu beachten. Schwangerschaft und Stillzeit: • Erfahrung mit der Anwendung bei Schwangeren sind nicht dokumentiert. Tierexperimentelle Studien ergaben kein Hinweise auf teratogene oder andere embryotoxische Effekte. Macrogol 4000 wird nur in geringen Mengen absorbiert und kann daher, falls notwendig, während der Schwangerschaft angewendet werden. • Es ist nicht bekannt, ob Macrogol 4000 in die Muttermilch übergeht. Wegen der geringen Absorption ist bei einer Anwendung während der Stillzeit ein pharmakologischer Effekt beim Säugling nicht zu erwarten.


Wirkungen:
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (1-10%): • Völlegefühl, Flatulenz, abdominale Schmerzen, Nausea. • Diarrhöe, die auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch auftreten kann, klingt nach dem Absetzen der Therapie innerhalb von 24-48 Stunden ab. Die Therapie kann anschließend mit einer geringeren Dosis fortgesetzt werden. Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): • Emesis, fäkale Inkontinenz, Tenesmus, epigastrische Schmerzen, Dyspepsie, Meteorismus, Kopfschmerzen und Schwindel. Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: • In Einzelfällen allergische Reaktionen (Urtikaria, Juckreiz, Bronchospasmus).


Anwendung:
1 bis 2mal täglich 10,0 g Macrogol 4000 (1 Beutel). Art und Dauer der Anwendung: • Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) aufgelöst. Die Flüssigkeit soll möglichst umgehend getrunken werden. • Das Arzneimittel sollte nicht über einen Zeitraum länger als 4 Wochen eingenommen werden. • Sollte nach 2 Wochen Einnahmedauer noch keine Besserung eingetreten sein, ist ein Arzt aufzusuchen.


Eigenschaften:
Macrogole mit hohem molekularen Gewicht sind lange lineare Polymere, an die sich Wassermoleküle anlagern. Bei oraler Verabreichung erwirken sie eine Zunahme des flüssigen Darminhaltes. Diese Zunahme ist die Ursache für die laxative Eigenschaft des Medikamentes. Aufgrund seines molekularen Gewichtes wird Macrogol 4000 nur in geringen Mengen resorbiert und wird auch nicht im Verdauungstrakt metabolisiert.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist