NASIC für Kinder Nasenspray

NASIC für Kinder Nasenspray
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Art.Nr.:
01356124
Packungsinhalt:
10 ml Nasenspray
Abgabehinweis:
Rezeptfrei
Produkt von:
MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Reimport
nein
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Anwendungsgebiete:
• Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen • Zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen (Rhinitis vasomotorica) • Zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Hinweis: Das Arzneimittel ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels • trockener Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) • Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren. Das Arzneimittel darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei: • Patienten, die mit MonoaminoxidaseHemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden • erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom • schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie) • Phäochromozytom • Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes). Schwangerschaft und Stillzeit: • Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen. • Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.


Wirkungen:
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): • Sehr selten oder in Einzelfällen treten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit auf. • Bei topischer intranasaler Anwendung kommt es selten bis gelegentlich zu systemischen sympathomimetischen Effekten wie z.B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg. Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: • In einzelnen Fällen kann es nach Abklingen der Wirkung zu einer verstärkten Schleimhautschwellung (reaktive Hyperämie) kommen. • In Einzelfällen Unverträglichkeitsreaktionen. Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: • Insbesondere bei empfindlichen Patienten können vorübergehend leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut) hervorgerufen werden. • Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Xylometazolinhydrochlorid kann intranasal zu Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut sowie zu einer reaktiven Kongestion mit Rhinitis medicamentosa führen. Dieser Effekt kann schon nach 5tägiger Behandlung auftreten und nach fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen. • Bei längerer Applikation oder höherer Dosierung des Arzneimittels sind systemische Effekte mit kardiovaskulären oder zentralnervösen Wirkungen nicht auszuschließen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein.


Anwendung:
Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Kinder im Alter von 2-6 Jahren: nach Bedarf bis zu 3mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung einbringen. Art und Dauer der Anwendung: • Das Nasenspray wird bei senkrecht gehaltener Flasche in die Nasenlöcher eingesprüht, während des Sprühvorgangs wird leicht durch die Nase eingeatmet. • Das Arzneimittel soll nicht länger als 7 Tage angewendet werden, da für eine längere Anwendung kein Erkenntnismaterial vorliegt. Hinweise: • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. • Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von schleimhautabschwellenden Sympathomimetika kann es zu einer reaktiven Hyperämie der Nasenschleimhaut kommen. Durch diesen Rebound-Effekt kommt es zu einer Verengung der Luftwege mit der Folge, dass der Patient das Arzneimittel wiederholt bis hin zum Dauergebrauch einsetzt. Die Folgen sind chronische Schwellungen (Rhinitis medicamentosa) bis hin zur Atrophie der Nasenschleimhaut (Stinknase). In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Seite zu wechseln, um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu erhalten.


Haltbarkeit:
Haltbarkeit nach Anbruch: 12 Wochen.


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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.