NICOTINELL 35 mg 24 Stunden Pflaster transdermal

NICOTINELL 35 mg 24 Stunden Pflaster transdermal
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Art.Nr.:
00110071
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21 St Pflaster transdermal
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GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
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Anwendungsgebiete:
Als Hilfe bei der Raucherentwöhnung unter ärztlicher Betreuung oder im Rahmen von Raucherentwöhnungsprogrammen. Hinweis: Mit Beginn und während der Behandlung mit dem Nicotin-Pflaster ist das Rauchen vollständig einzustellen sowie auch jede weitere Nicotinzufuhr (z.B. Nicotin-Kaugummi, Schnupftabak, Kautabak) zu vermeiden, da es ansonsten vermehrt zu unerwünschten Wirkungen kommen kann. Unter anderem können schwere Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zum Herzinfarkt auftreten.


Nicht Anwenden bei:
Das Nicotin-Pflaster darf nicht angewendet werden bei: • Nichtrauchern, Gelegentheitsrauchern • Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren • bekannter Überempfindlichkeit gegen Nicotin oder andere Bestandteile des Arzneimittels • kurz zurückliegendem Myokardinfarkt • schweren Herzrhythmusstörungen • vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall • instabiler oder sich verschlechternder Angina pectoris • systemischen Hauterkrankungen. Patienten mit folgenden Krankheiten sollten unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung nur dann mit dem Nicotin-Pflaster behandelt werden, wenn eine Raucherentwöhnung ohne pharmakologische Unterstützung nicht möglich ist: • stabile Angina pectoris • älterer Myocardinfarkt • schwere periphere arterielle Verschlusskrankheiten • cerebrovaskuläre Erkrankung • Myocardinsuffizienz • Hypertonie • Leberinsuffizienz • Niereninsuffizienz • Diabetes mellitus • akute Magen- und Darmgeschwüre • Hyperthyreoidismus • Gastritis. In diesem Falle sind die Risiken des Weiterrauchens gegen das Risiko der Nicotinsubstitution abzuwägen. Schwangerschaft und Stillzeit: • Das Nicotin-Pflaster darf während der Schwangeschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.


Anwendung:
1 trandermales Pflaster enthält 35 mg Nicotin mit einer durchschnittlichen Wirkstoff-Freigabe auf der Haut von 14 mg/24 Stunden. Allgemeine Hinweise: • Bei Beginn der Behandlung mit dem Nicotin-Pflaster muss das Rauchen ganz eingestellt werden. • Die Nicotin-Pflaster stehen in drei Dosisstärken zur Verfügung: 17,5 mg, 35 mg und 52,5 mg pro 24 Stunden-Pflaster. Deren durchschnittliche Wirkstoff-Freigabe auf der Haut beträgt: 7-/14-/21 mg/24 Std. • Durch die Wahl des transdermalen Pflasters kann die Dosierung je nach individueller Reaktion angepasst werden; sie kann beibehalten oder, falls Entzugssymtome auftreten, erhöht werden. • Das Pflaster kann in Verbindung mit verschiedenen Raucherentwöhnungsprogrammen, Selbstmotivation oder Verhaltenstherapie eingesetzt werden. In diesen Fällen sollte die Dosierung und Anwendung auch an das jeweilige Programm angepasst werden. • Die Dosierungsanpassung kann nicht durch das Zerschneiden eines transdermalen Pflasters oder durch Aufkleben mehrer Pflaster der Stärken 35 mg bzw. 52,5 mg erreicht werden. Es kann beim Zerschneiden zu einer Abnahme der Wirksamkeit kommen, die über die Reduzierung der Klebeflächen hinausgeht. Dosierung: 1. Bei Rauchern, die bisher mehr als 20 Zigaretten pro Tag konsumierten, wird für zunächst 3-4 Wochen das Pflaster mit der Dosisstärke 52,5 mg (Wirkstoff-Freigabe von 21 mg/24 Std.) appliziert, nachfolgend für 3-4 Wochen ein Pflaster mit der Dosisstärke 35 mg (Wirkstoff-Freigabe von 14 mg/24 Std.) und ausklingend für 3-4 Wochen ein Pflaster mit der Dosisstärke 17,5 mg (Wirkstoff-Freigabe von 7 mg/24 Std). 2. Bei einem bisherigen Konsum unter 20 Zigaretten pro Tag wird für bis zu 8 Wochen ein Pflaster mit der Dosisstärke 35 mg (Wirkstoff-Freigabe von 14 mg/24 Std.) appliziert, dann 3-4 Wochen ein Pflaster mit der Dosisstärke 17,5 mg (Wirkstoff-Freigabe von 7 mg/24 Std). Hinweise: • So wird über 9-12 Wochen stufenweise immer weniger Nicotin zugeführt. Damit wird der Körper vom Nicotin entwöhnt und gleichzeitig werden körperliche Entzugserscheinungen deutlich gemindert. • Hat sich das Rauchverlangen schon vorzeitig deutlich reduziert, kann auch bereits nach einer Woche auf eine niedrigerer Pflasterstärke gewechselt werden. Für eine Verringerung des Nicotinersatzes gegen Ende der Behandlung ist das Nicotin-Pflaster mit der Dosisstärke 17,5 mg (Wirkstoff-Freigabe 7 mg/24 Std.) geeignet. • Bei Raucher von Light-Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeife können sich Änderungen bei der Dosierung ergeben. Dies gilt auch für Raucher, die Zigaretten nicht tief inhalieren. • In diesen Fällen sollte die Entwöhnung mit einem transdermalen Pflaster der niedrigsten Stärke begonnen werden. Im Falle einer Unterdosierung mit auftretenden Entzugssymptomen kann auf das höher dosierte Pflaster zurückgegriffen werden. Im Anschluss daran kann die Behandlung mit einem schwachen transdermalen Pflaster beendet werden. Art und Dauer der Anwendung: • Das Nicotin-Pflaster wird einmal täglich nach dem Aufstehen aufgeklebt und 24 Stunden auf der Haut belassen. • Durch das Aufkleben direkt nach dem Aufstehen werden eventuell auftretende Schlafstörungen in der Nacht vermieden und das typische morgendliche Verlangen nach einer Zigarette verhindert. • Jedes Pflaster ist einzeln in einen kindergesicherten luftdichten Beutel eingeschlossen. Der Beutel soll mit einer Schere entlang der gestrichelten Linie aufgeschnitten und dann das Pflaster herausgenommen werden. Nachdem der angeschnittene Rand der aluminiumfarbigen Schutzfolie entfernt wurde, wird das Pflaster am Rand festgehalten und die aluminiumfarbige Schutzfolie von der Schnittstelle aus langsam abgezogen. • Das Pflaster wird dann auf eine gesunde, unbehaarte, trockene und saubere (keine Lotion, Alkohol oder Salbenreste usw.) Hautstelle aufgeklebt, bevorzugt am Oberarm (Innen- oder Außenseite). Andere Körperstellen zum Anbringen sind der Schulterbereich oder die obere Hüfte. Das Pflaster soll 10-20 Sekunden lang mit der Handfläche angedrückt werden. • Keinesfalls sollte die gleiche Hautstelle an aufeinanderfolgenden Tagen für das Aufkleben des Pflasters benutzt werden, d.h. ein täglicher Wechsel der Hautstelle ist unbedingt einzuhalten. • Die Dauer der Anwendung kann insgesamt bis zu 3 Monate betragen. Über Behandlungszeiten von insgesamt mehr als 3 Monaten und über Dosierungen von mehr als 1 Pflaster mit einer Wirkstoff-Freigabe von 21 mg/24 Std. pro Tag liegen keine Untersuchungen vor. Hinweise: • Das Pflaster ist nicht wasserdicht, kann aber bei vorsichtigem Duschen auf der Haut belassen werden. Auch im Solarium ist es aus medizinischer Sicht nicht notwendig das transdermale Pflaster zu entfernen. Um das transdermale Pflaster vor Feuchtigkeit zu schützen, kann es mit einem gewöhnlichen wirkstofffreiem Pflaster überklebt werden. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, ein transdermales Pflaster maximal 1-2mal abzunehmen, ohne damit seine Klebeeigenschaften zu beeinträchtigen. Es sollte nach dem Abziehen von der Haut mit dem äußersten Klebeband vorsichtig auf eine glatte Oberfläche z.B. ein Spiegel aufgeklebt werden, um die Haftfähigkeit zu bewahren. Keinesfalls sollte das Pflaster während eines Saunabesuchs oder eines Tauchganges auf der Haut belassen werden. In diesen Fällen kann eine unkontrollierte Nicotinfreisetzung nicht ausgeschlossen werden. • Ist die Klebewirkung des transdermalen Pflaster trotz Vorsichtsmaßnahme beeinträchtigt worden, kann es mit eiem wirkstofffreien herkömmlichen Wundpflaster fixiert werden.


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