TROMMSDORFF Schmerzcreme

TROMMSDORFF Schmerzcreme
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Art.Nr.:
10088993
Packungsinhalt:
100 g Creme
Abgabehinweis:
Rezeptfrei
Produkt von:
Trommsdorff GmbH & Co. KG
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Grundpreis:
9,99 EUR pro 100g
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Trommsdorff Schmerzcreme

Zusammensetzung:

 

10 g Creme enthalten

0,625 g Pfefferminzöl (Aetheroleum Menthae Piperitae)

0,625 g Eucalyptusöl (Aetheroleum Eucalypti)

0,400 g Rosmarinöl (Aetheroleum rosmarini)

 

sonstige Bestandteile

Mittelkettige Triglyceride. Hartfett, Glycerol (dihydrogencitrat)stearat, Glycerolmono-/dispeisefettsäureester, Cetylpalmitat, Xanthangummi, Gebleichtes Wachs, Octytdodecanol, Gereinigtes Wasser

 

Anwendungsgebiete:

 

In äußerlicher Anwendung zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden und Muskelschmerzen.

 

Dosierung:

 

Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren tragen Trommsdorf Schmerzcreme 3 bis 5 mal täglich auf die betroffenen Stellen mit einem ca. 6 cm langen Cremestrang gleichmäßig auf und massieren dann die Creme gut ein.

6 cm Cremestrang enthalten 0,12 g Pfefferminzöl, 0,12 g Eucalyptusöl und 0,078 g Rosmarinöl.

 

Kinder und Jugendliche :

Zur Anwendung der Schmerzcreme bei Kindern zwischen 2 und 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte Trommsdorff Schmerzcreme bei Kindern dieser Altersgruppe nicht angewendet werden

 

Art der Anwendung:

Zur äußerlichen Anwendung auf der Haut.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und wird vom behandelnden Arzt bestimmt.

In der Gebrauchsinformation wird der Patient darauf hingewiesen, die Angaben unter Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

 

Gegenanzeigen:

 

- Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile

- Stillzeit

- Verschluss der Gallenwege, Gallenblasenentzündung, schwere Leberschäden

- geschädigte Haut z.B. Verletzungen, Verbrennungen)

- Haut-und Kinderkrankheiten mit Exanthem

- Asthma bronchiale, Keuchhusten, Pseudokrupp

- andere Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen

- Trommsdorff Schmerzcreme darf weg des Gehaltes an Pfefferminzöl, Eucalyptusöl und Rosmarinöl nicht bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren angewendet werden.

 

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

- Bei akuten Zuständen, die Z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen sowie andauernden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

- Bei Gallensteinleiden sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem

Arzt angewendet werden.

Die Creme sollte nicht im Gesicht angewendet werden.

Bei der Anwendung ist der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen zu vermeiden.

- Trommsdorff Schmerzcreme soll nicht im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden.

- Nach der Anwendung sind die Hände gründlich zu reinigen.

 

Kinder:

Pfefferminzöl, Eucalyptusöl und Rosmarinöl können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Laryngospasmus (Stimmritzenkrampf) hervorrufen.

 

Zur Anwendung von Trommsdorff Schmerzcreme bei Kindern zwischen 2 und 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte die Schmerzcreme bei Kindern dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

 

Hinweis:

Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.

 

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:

 

Bei bestimmungsgemäßer äußerlicher Anwendung sind keine Wechselwirkungen zu erwarten.

Bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung ist jedoch nicht auszuschließen, dass infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut die Wirkungen anderer Arzneimittel abgeschwächt und/ oder verkürzt wird, da Eucalyptusöl eine Beschleunigung des Fremdstoffabbaus in der Leber bewirkt.

 

Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit:

 

Zur Anwendung von Trommsdorff-Schmerzcreme während der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte dieses Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Die enthaltenen Monoterpene passieren die Plazentaschranke. Da in geringer Menge ätherische Öle in die Muttermilch übertreten, ist Trommsdorff Schmerzcreme während der Stillzeit kontraindiziert.

 

Nebenwirkungen:

 

Wie alle Arzneimittel kann Trommsdorff Schmerzcreme Nebenwirkungen verursachen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: > 1/10

Häufig: 1/100 bis<1/10

Gelegentlich: > 1/1.000 bis<1/100

Selten: > 1/10.000 bis<1/1.000

Sehr selten: < 1/10.000

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

 

In seltenen Fällen können allergische Symptome wie Z.B. Hautausschläge, Rötungen, Blasenbildungen, Nesselsucht, Schwellungen, Kontaktekzeme oder verstärkte Reizerscheinungen an Haut und Schleimhäuten sowie Bronchospasmen auftreten.

Das Einatmen von cineolhaltigen ätherischen Ölen kann in seltenen Fällen Hustenreiz auslösen.

Bei äußerer großflächiger Anwendung können Vergiftungserscheinungen auftreten, z.B. Nierenversagen und ZNS-Schäden.

Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch (Verschlucken) können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.

Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl, Eucalyptusöl und Rosmarinöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

Pfefferminzöl, Eucalyptusöl und Rosmarinöl können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Laryngospasmus hervorrufen.

 

Hersteller:

 

Trommsdorff GmbH &Co. KG

Trommsdorffstraße 2-6

52477 Alsdorf

Homepage Trommsdorff Schmerzcreme

 

Haltbarkeit/Lagerung:

 

Dauer der Haltbarkeit: 3 Jahre, Haltbarkeit nach Anbruch des Behältnisses: 9 Monate

Nicht über 25° C aufbewahren.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
**gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist