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GELONASAL Nasenspray 0,10 prozent

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GELONASAL Nasenspray 0,10 prozent
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Packungsinhalt: 10 ml Nasenspray
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Artikelnummer: 7285750
Produkt von: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Verfügbarkeit: sofort sofort

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Anwendungsgebiete:
• Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen • Bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) • Zur kurzfristigen unterstützenden Behandlug von allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels • trockener Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) • Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren Das Arzneimittel darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei: • Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden • erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie) • Phäochomozytom • Stoffwechselstörungen wie Hyperthyreose oder Diabetes mellitus. Schwangerschaft und Stillzeit: • Da es nur unzureichende Untersuchungen über eventuelle Auswirkungen von Xylometazolin auf das ungeborene Kind gibt, soll Xylometazolin während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. • Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob Xylometazolin in die Muttermilch übergeht.


Anwendung:
Erwachsene und Schulkinder: Soweit nicht anders verordnet, wird nach Bedarf bis zu 3 mal täglich je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Art und Dauer der Anwendung: • Die Sprühflasche muss zur Erzeugung eines feinen Nebels mit der Öffnung senkrecht nach oben gehalten werden. Man führt den Sprühansatz in jedes Nasenloch, drückt einmal kurz und kräftig auf die Sprühflasche und zieht sie dann wieder zurück, bevor man mit dem Druck nachlässt. Während des Sprühvorgangs wird leicht durch die Nase eingeatmet. • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen. • Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Xylometazolin kann intranasal zu Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut sowie einer reaktiven Kongestion mit Rhinitis medicamentosa führen. Diese Effekt kann schon nach 5-7tägiger Behandlung auftreten und nach fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen. • Xylometazolin-Nasenspray sollte daher nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. • Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von schleimhautabschwellenden Sympathomimetika kann es zu einer reaktiven Hyperämie der Nasenschleimhaut kommen. Durch diesen Rebound-Effekt kommt es zu einer Verengung der Luftwege mit der Folge, dass der Patient das Arzneimittel wiederholt bis hin zum Dauergebrauch einsetzt. Die Folge sind chronische Schwellungen (Rhinitis medicamentosa) bis hin zur Atrophie der Nasenschleimhaut (Stinknase). • In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Seite zu wechseln, um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu halten. • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Hinweis: Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jedes Nasenspray immer nur von ein und der selben Person verwendet werden darf.


Haltbarkeit:
Die Haltbarkeitsfristen nach Anbruch des Arzneimittels sind der Packungsbeilage zu entnehmen.



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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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