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DOREGRIPPIN Tabletten

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DOREGRIPPIN Tabletten
DOREGRIPPIN Tabletten
Abbildung ähnlich.
Packungsinhalt: 20 St Tabletten
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Artikelnummer: 4587812
Produkt von: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Verfügbarkeit: sofort sofort

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Beipackzettel von DOREGRIPPIN Tabletten



Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten wie Fieber, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile • Kinder unter 10 Jahren • Hyperthyreose • Engwinkelglaukom • Phäochromozytom • Prostataadenom mit Restharnbildung • hereditärem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase • Behandlung mit trizyklischen Antidepressiva oder Monoaminoxidase-Hemmstoffen. Bei vorausgegangener Einnahme dieser Medikamente sollte ein behandlungsfreies Intervall von 2-3 Wochen eingehalten werden. Das Arzneimittel sollte nur mit besonderer Vorsicht und in verminderter Dosis oder verlängertem Dosierungsintervall angewendet werden bei: • Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmißbrauch) • Nierenfunktionsstörungen • hereditärer Hyperbilirubinämie (Meulengracht- oder Gilbert-Krankheit). Das Arzneimittel sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei: • schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen • Herzrhythmusstörungen • Hypertonie. Schwangerschaft und Stillzeit: • Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. • Paracetamol passiert die Placenta. Aus Tierstudien und den bisherigen Erfahrungen an Menschen ergeben sich keine Hinweise auf Fruchtschädigungen.


Wirkungen:
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%): • Blutdruckanstieg (Phenylephrin) • starke Kopfschmerzen (Phenylephrin) • Hautrötungen (Paracetamol) • allergische Reaktionen mit Exanthemen (Paracetamol) • Störungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie) (Paracetamol). Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: • Überempfindlichkeitsreaktionen auf Paracetamol (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) • Störungen der Blutbildung (Agranulozytose, Panzytopenie) (Paracetamol). • Bronchospasmus bei prädisponierten Personen (Analgetika-Asthma) (Paracetamol). Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: • Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen und evtl. pectanginöse Beschwerden bei besonders empfindlichen Patienten (Phenylephrin). Hinweis: • Bei bestimmungsgemäßer kurzfristiger Anwendung sind selten Nebenwirkungen zu erwarten.


Anwendung:
Dosierung: • Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: bis zu 3mal täglich 1-2 Tabletten bei Bedarf. • Kinder von 10-14 Jahren: bis zu 3mal täglich 1 Tablette. Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Art und Dauer der Anwendung: • Mit etwas Flüssigkeit einnehmen. • Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen. • Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden. • Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. • Nach abruptem Absetzen nach längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.


Hinweise:
Hinweis für den Patienten: Der Genuß von Alkohol sollte während der Anwendung vermieden werden.



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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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