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DEMEX Zahnschmerztabletten

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DEMEX Zahnschmerztabletten
DEMEX Zahnschmerztabletten
Abbildung ähnlich.
Packungsinhalt: 50X4 St Tabletten
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Artikelnummer: 1669202
Produkt von: BERLIN-CHEMIE AG
Verfügbarkeit: sofort sofort

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Beipackzettel von DEMEX Zahnschmerztabletten



Anwendungsgebiete:
• Leichte bis mäßig starke Schmerzen • Fieber Hinweis: Wegen des sehr seltenen, aber schwerwiegenden Risikos einer Schockreaktion sollte das Arzneimittel nur bei behandlungsbedürftigen Schmerz- und Fieberzuständen angewendet werden.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel ist kontraindiziert bei: • bekannter Überempfindlichkeit gegen Pyrazolone (z.B. gegen Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon- oder Phenylbutazon-haltige Arzneimittel) • bekanntem genetisch bedingten Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel • akuter intermittierender Porphyrie Patienten, die an Asthma oder chronischer Atemwegsinfektion (besonders gekoppelt mit ehuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber Schmerz- und Rheumamittel (Analgetika-Asthma) können bei Anwendung von Propyphenazon durch Schock gefährdet sein. Sie sollten vor der Anwendung von Propyphenazon-haltigen Arzneimitteln den Arzt befragen. Für die Anwendung von Propyphenazon bei Säuglingen und Kindern bis zu 7 Jahren liegt kein ausreichendes wissenschaftliches Erkenntnismaterial vor. Schwangerschaft und Stillzeit: Mit der Anwendung von Propyphenazon in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen beim Menschen keine Erfahrungen vor. • Da der Einfluss einer Prostaglandin-Synthese-Hemmung auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, darf Propyphenazon im letzten Trimenon der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Aufgrund des Wirkungsmechanismus könnte es zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus Botalli, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Ödembildung bei der Mutter kommen. Propyphenazon sollte während der Schwangerschaft nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, auch wenn bisher keine teratogenen Wirkungen der Substanz bekannt geworden sind. • Propyphenazon ist plazentagängig und geht in die Muttermilch über. Unter Berücksichtigung des noch nicht voll ausgebildeten Enzymsystems des Säuglings sollte die Anwendung während der Stillperiode unterbleiben.


Anwendung:
1. Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren: • Einzeldosis: 500-1000 mg Propyphenazon (1-2 Tabletten). Die Einzeldosis kann, soweit erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich wiederholt werden. • Die maximale Tagesdosis sollte 4000 mg Propyphenazon (8 Tabletten) nicht überschreiten. 2. Kinder von 7-15 Jahren: • Einzeldosis: 250 mg (1/2 Tablette). Die Einzelsdosis kann, soweit erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich wiederholt werden. • Die maximale Tgesdosis beträgt 1200 mg. Art und Dauer der Anwendung: • Die Tabletten sind mit reichlich Flüssigkeit unabhängig von den Mahlzeiten einzunehmen. • Propyphenazon-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht über längere Zeit, d.h. nur wenige Tage, oder in höheren Dosen eingenommen werden.


Haltbarkeit:
Nicht über 25°C lagern. Vor Feuchtigkeit schützen.


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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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